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Sonntag, 3. Mai 2015

Rezension: "Obsidian- Schattendunkel"


http://www.carlsen.de/hardcover/obsidian-band-1-obsidian-schattendunkel/40913



Verlag: Carlsen
Seitenzahl: 400 Seiten
Ausgabe: gebunden
Preis: 18,90 €
ISBN: 978-3551583314
Originaltitel: Obsidian- A Lux Novel


Inhalt:

Als die siebzehnjährige Katy vom sonnigen Florida ins graue West Virginia ziehen muss, ist sie alles andere als begeistert. In ihrem winzigen neuen Wohnort kommt sie in den ersten Tagen nicht einmal ins Internet, was für die leidenschaftliche Buchbloggerin eine Katastrophe ist. Nur mit Mühe lässt sie sich dazu überreden, bei ihren Nachbarn zu klingeln, um "neue Freunde" zu finden. Und lernt so den atemberaubend gut aussehenden, aber bodenlos unfreundlichen Daemon Black kennen. Was Katy jedoch nicht weiß, ist, dass genau der Junge, dem sie von nun an am meisten aus dem Weg zu gehen versucht, ihr Schicksal bereits verändert hat…

Meine Meinung:

Mit diesem Buch hatte ich so einige Probleme. Es gibt kaum einen Blog, der nicht in höchsten Tönen von der Lux-Reihe schwärmt. Anfangs hatte ich schon einige Bedenken, weil die Geschichte eher klischeehaft statt orignell klingt. Auch die Warnung, dass Obsidian sehr starke Ähnlichkeiten mit Twilight aufweist, hat mich abgeschreckt. Aber natürlich wollte ich wissen, was hinter dem ganzen Hype steckt. Die Bewertungen auf allen Buchportalen sind schließlich überwältigend positiv.

Und so begann ich also meine Reise in das Lux-Universum. Man trifft auf die Buchbloggerin Katy, die sich mit allen Mitteln gegen ihre Gefühle für den geheimnisvollen Daemon wehrt. Daemon ist ein typischer Bad Boy nach dem Schema "harte Schale, weicher Kern". Zwischen den beiden knistert es eigentlich schon von Beginn an und man merkt sofort, dass eine gewisse Chemie vorhanden ist. Die zum Teil spritzigen Dialoge machen ihr Verhältnis sehr unterhaltsam und als Leser muss man öfters über Daemons zum Teil sehr kernige Sprüche schmunzeln.

Auf Dauer wurde mir das ständige Hin und Her zwischen den beiden aber zu viel. Die Dialoge scheinen sich ständig zu wiederholen und ihre Beziehung entwickelt sich nicht wirklich weiter. Ist Daemon mal offener, dann gibt sich Katy unnahbar und zickig; wenn sie einen Schritt auf ihn zugehen will, ist er auf einmal wieder distanziert und feindselig. Klar, es ist immer eine gewisse unterschwellige Spannung vorhanden, die die Geschichte am Leben hält. Mir persönlich war das Liebesdrama aber zu übertrieben.

Deshalb stehe ich auch den Figuren sehr zwiegespalten gegenüber. Dass Katy eine buchbegeisterte Bloggerin ist, machte sie mir anfangs gleich sympathisch. Allerdings war sie mir im Laufe der Handlung zu launisch und unreif, als dass ich sie wirklich ins Herz hätte schließen können. Daemon ist halt eine männliche Hauptfigur aus dem Bilderbuch: Sexy, mysteriös- und natürlich mit einer gespaltenen Persönlichkeit. Das ständige Umschalten von "heiß" auf "kalt" fand ich einfach zu extrem. Und natürlich kommt es dann auch noch zu einigen Eifersuchtsszenen, die nicht typischer für ein Highschooldrama sein könnten.

Um fair zu sein, muss man wohl auch sagen, dass ich nicht ganz unbefangen an das Buch rangegangen bin. Schon zu Beginn war ich mir unsicher, ob es nun tatsächlich etwas für mich ist. Das hat mich vielleicht davon abgehalten, eine engere Bindung zu den Figuren aufzubauen. Auch die Tatsache, dass ich ständig die Biss-Reihe im Hinterkopf hatte, machte es sehr schwierig für mich, mich ganz auf die Geschichte einzulassen. Mir kam es einfach so vor, als hätte ich genau diese Story schon einmal gelesen. Dementsprechend wenig konnte mich "Obsidian" mit Spannungsmomenten überraschen.

Fazit:

Mich hat "Obsidian" stellenweise eher an eine Fanfiction zu Twilight erinnert. Den Schreibstil und die Plotstruktur fand ich recht ordentlich, aber insgesamt fehlte mir einfach die Originalität hinter der Geschichte.

Bewertung: 



Donnerstag, 5. Februar 2015

Rezension: "Wie Monde so silbern"

http://www.carlsen.de/hardcover/die-luna-chroniken-band-1-wie-monde-so-silbern-e-book-inklusive/24779


Verlag: Carlsen
Seitenzahl: 384 Seiten
Ausgabe: gebunden
Preis: 18,90 €
ISBN:  978-3551582867
Originaltitel: Cinder (The Lunar Chronicles 1)



Inhalt:

Cinder hat es im Leben wahrlich nicht leicht: Sie lebt mit ihrer Stiefmutter und ihren zwei Stiefschwestern in Neu-Peking und gehört wegen ihres Cyborg-Status zum unteren Rand der Gesellschaft. Trotzdem ist sie die berühmteste Mechanikerin der Stadt und so taucht eines Tages sogar Prinz Kai persönlich an ihrem Stand auf, um ihre Hilfe zu erbitten. Angeblich soll Cinder nur eine königliche Androidin reparieren, doch die ganze Angelegenheit ist delikater, als sie zunächst erscheint. Der Asiatische Staatenbund steckt nämlich in eine der tiefsten Krisen seit dem Vierten Weltkrieg: Eine bösartige Seuche verbreitet Angst und Schrecken in der Bevölkerung und dann gibt es auch noch die geheimnisvolle Königin Levana vom Planeten Luna. Als Cinders Schwester erkrankt und sich Levanas Besuch ankündigt, überschlagen sich die Ereignisse. Plötzlich steht Cinders ganze Welt auf dem Kopf und sie steht vor den schwierigsten Entscheidungen ihres Lebens: Wem soll sie vertrauen? Und wer ist sie wirklich?

Meine Meinung:

Auf dieses Buch war ich sehr gespannt, da ich schon im Vorfeld ausschließlich positive Meinungen dazu gehört habe. Die Idee an sich fand ich sofort spannend: Eine Märchenadaption von Aschenputtel, die in ein dystopisches Setting integriert wurde. Anfangs ist es gar nicht so leicht, die futuristische Welt von Neu-Peking zu verstehen. Es gibt viele neue Technologien, die das Leben der Bevölkerung grundlegend beeinflussen. Zu nennen wären unter anderem Flugschiffe, ID-Chips oder Androiden. Und dann gibt es natürlich noch Cyborgs wie Cinder- halb Mensch, halb Maschinen. Deshalb werden sie als minderwertig angesehen und unterstehen rechtlich ihren Eigentümern- in Cinders Fall also ihrer Stiefmutter.

Trotz der täglichen Schikanen durch ihre Familie und anderen ist Cinder eine starke Protagonistin, die das beste aus ihrer Situation zu machen versucht. Insbesondere die Freundschaft zu ihrer Halbschwester Peony und der Androidin Iko stärken ihr dabei den Rücken. Die Idee einer Mechanikerin-Cinderella, die auch selbst gerne mitanpackt, finde ich wirklich gelungen. Während sie auf ihrem Fachgebiet eine wahre Meisterin ist, fühlt Cinder sich im öffentlichen Rahmen eher unwohl. Herauszuheben ist dabei die beachtenswerte Entwicklung, die sie im Laufe der Handlung durchmacht. Vom verschücherten kleinen Mädchen, das sich den Wünschen ihrer Stiefmutter beugt, meistert sie sich zu einer reifen Kämpferin, die für ihre Ideale einsteht und ihren eigenen Weg geht.

Maßgeblich daran beteiligt daran ist ihre Bekanntschaft mit Prinz Kai. Ich fand es sehr schön, dass sich ihre Beziehung so leise und unaufgeregt entwickelt hat. Keine unsterbliche Liebe auf den ersten Blick, kein übermäßiges Liebegeplänkel. Stattdessen ein Verhältnis, das auf Vertrauen und Freundschaft aufbaut. Kais vorsichtige Annäherungsversuche waren wirklich süß- wie auch sein gesamter Charakter sehr sympathisch und einnehmend war. Okay, teilweise war es natürlich schon etwas kitschig und unrealistisch- etwa, dass der Prinz/ Kaiser mit einer Mechanikerin zum Ball gehen will und alle politischen Vorschriften für sie brechen würde. Aber was soll's, es ist schließlich eine Märchenadaption!

Erwähnenswert ist noch, dass die Geschichte nicht nur aus Cinders Perspektive erzählt wird. So bekommt man als Leser unter anderem auch Einblicke in Kais Gedankenwelt und die unmittelbaren Vorgänge im Kaiserpalast. Erst war ich deswegen ein wenig irritiert- ganz einfach, weil ich nicht damit gerechnet hatte. Tatsächlich war es der Geschichte aber nur zuträglich. So konnte auch ein Bogen gespannt werden zwischen Cinders "Alltagsproblemen" und der politischen Krise des Staatenbundes.

Ein kleiner Kritikpunkt liegt für mich in der Schwarz-Weiß-Zeichnung der Figuren. Genau wie im Märchen sind die Rollen klar verteilt: Es gibt die warmherzige Prinzessin und den edlen Prinzen, die alles versuchen, um ihr Volk zu schützen. Und dann gibt es noch die böse Königin, die mit übermächtiger Magie und gestohlener Schönheit versucht, alles zu zerstören. In der Hinsicht hoffe ich, dass im zweiten Band noch mehr Abstufungen zwischen Gut und Böse auftauchen.

Fazit:

Der erste Teil der Luna-Chroniken bietet spannenden Lesegenuss mit überzeugenden Charakteren- für alle Fans von Dystopien und Märchenadaptionen!

Bewertung: 




Sonntag, 11. Januar 2015

Rezension: "Grischa 3- Lodernde Schwingen"

http://www.carlsen.de/hardcover/grischa-band-3-lodernde-schwingen/23694


Verlag: Carlsen
Seitenzahl: 432 Seiten
Ausgabe: gebunden
Preis: 18,90 €
ISBN: 978-3551582973
Originaltitel: The Grisha 3- Ruin and Rising



Inhalt:

Nach dem Kampf mit dem Dunklen hat Alina nur knapp überlebt und Zuflucht im unterirdischen Reich des Asketen gefunden. Doch der äußere Schein trügt: Die vergötterte Sonnenkriegerin wird wie eine Gefangene behandelt und muss sich mit den Intrigen des gefährlichen Asketen auseinander setzen. Dabei ist es nun wichtiger als nie zuvor, dass sie an die Oberfläche zurückkehrt und ihre Suche nach dem Feuervogel fortsetzt. Denn nur durch die Vereinung der drei Kräftemehrer ist sie mächtig genug, um den Dunklen und seinen verheerenden Plänen Einhalt zu gebieten. Der Kreis ihrer Vertrauten ist dabei kleiner denn je, und auch ihre Beziehung zu Maljen ist äußerst angespannt. Um Rawka zu retten, begeben sich die Verbündeten auf eine Reise voller Gefahren, stets verfolgt von den Schergen des Dunklen und den drohenden Händen des Verrats...

Meine Meinung:

Da es schon etwas länger her war, seit ich die ersten zwei Bände gelesen habe, fiel es mir anfangs etwas schwer, wieder in die Welt der Grischa zurückzufinden. Die Geschichte setzt relativ abrupt nach dem Ende des zweiten Teils ein, ohne dass weitere Erklärungen zu den zuvor erfolgten Ereignisse gegeben werden. Neben Alina, der mächtigen Sonnenkriegerin mit der Gabe des Lichts, trifft man auch viele andere Grischas aus den Vorgängerbänden wieder. Mit den verschiedenen Namen und Begriffen musste ich so anfangs ziemlich jonglieren, um eine Beziehung zu den Figuren aufzubauen. Sehr hilfreich dabei war das Glossar auf den letzten Seiten, das neben den wichtigsten Begriffen auch die verschiedenen Personen und Schauplätze aufführt. Gerade in so einer komplexen Welt finde ich diese Details sehr wichtig- es zeigt, wie unglaublich durchdacht und strukturiert die Autorin Rawka erschaffen hat.

Auch die allgemeine Gestaltung des Buches möchte ich dabei hervorheben- insbesondere die Karte von Rawka zu Beginn des Romans. Die Zeichung ist nicht nur wunderschön illustriert, sondern auch das wichtigste Hilfsmittel, um sich in der Grischa-Welt zurechtzufinden. Schon allein die Ortsnamen erwecken dabei die Lust am Fremdartig-fantastischen: Petrazoj, Poliznaja, Ahmrat Jen... Man merkt deutlich die Einflüsse der russisch-slawischen Kultur, was unheimlich zur besonderen Stimmung im Buch beiträgt.

Die Sprache selbst ist wie auch in den Vorgängerbänden sehr angenehm zu lesen, zuweilen detailgetreu und poetisch, dann wieder schlichter und von Dialogen geprägt. Alinas Verlorenheit und Verzweiflung angesichts der aussichtslosen Situation werden sehr authentisch geschildert. Die Atmosphäre ist meist düster, doch zwischendurch sorgen auch einige auflockernde Passagen für Abwechslung. Insbesondere Nikolaj, der Sohn des Zaren, überzeugt durch seine jungenhaft-sympathische Art. Seine bloße Präsenz schien die Stimmung im Buch etwas aufzuhellen und einen Lichtstreif an den Horizont zu malen.

Teilweise erschien mir die Handlung etwas langatmig und von Beschreibungen durchtränkt. Auch mit Alina konnte ich mich nicht immer hundertprozentig identifizieren. Ihre Machtfantasien und ihre mysteriöse Anziehung zum Dunklen waren mir teilweise etwas befremdlich. Doch gerade im Gegensatz zum zweiten Teil durchläuft sie hier einen Entwicklungsprozess und muss über sich selbst hinauswachsen. Plötzliche Wendungen und überraschende Auflösungen verlangen nicht nur ihr, sondern auch dem Leser das Äußerste ab.

Glücklicherweise entfiel auch die von mir befürchtete Dreiecksgeschichte. Der romantische Anteil in der Handlung ist eher dezent und zart, doch dafür umso lebensnaher. Mein persönliches Highlight im Buch war das allerletzte Kapitel, das einfach wunderschön geschrieben ist und mir die Tränen in die Augen getrieben hat. Für mich ein mehr als perfekter Ausklang, der genau den richtigen Schlusspunkt setzt.

Fazit:

Ein sehr gelungener Abschluss einer außergewöhnlichen Trilogie. Bis zum Ende fiebert man mit den Figuren mit und bangt um ihr Schicksal. Der besonderen Magie von Rawka und der Grischa kann man sich nur schwer entziehen!

Bewertung: 


Sonntag, 4. Januar 2015

Rezension: "Die Auserwählten- Im Labyrinth"

http://www.carlsen.de/taschenbuch/die-auserwhlten-im-labyrinth/22191


Verlag: Carlsen
Seitenzahl: 496 Seiten
Ausgabe: Taschenbuch
Preis: 9,99  €
ISBN: 978-3551312310
Originaltitel: The Maze Runner



Inhalt:

Thomas erwacht eines Tage ohne Gedächtnis auf einer Lichtung inmitten einer Gruppe von fünfzig anderen Jungen. Der mysteriöse Platz ist umgeben von einem riesigen Labyrinth, in dem gefährliche Kreaturen hausen und Angst und Schrecken verbreiten. Seit Jahren schon versuchen die Jungen, einen Ausweg durch das Labyrinth zu suchen. Wer sie hierher geschickt hat oder warum, das wissen sie nicht. Thomas versucht sein bestes, um sich an die neue Situation zu gewöhnen und die rätselhaften Vorgänge auf der Lichtung zu verstehen. Doch durch sein Erscheinen wird eine ganze Reihe von Ereignissen in Gang gesetzt, die Misstrauen und Zwietracht in der Gruppe säen. Ihr Überlebenskampf scheint aussichtsloser denn je- doch Thomas setzt alles daran, um hinter das Geheimnis des Labyrinths zu kommen.

Meine Meinung:

Zuallererst muss ich an dieser Stelle erwähnen, dass ich den Film schon vor dem Lesen gesehen habe. Deshalb wusste ich natürlich vorher schon über die meisten Hintergründe zu den Geschehnissen auf der Lichtung Bescheid. Erstaunt war ich dann trotzdem, wie sehr sich manche Szenen von Buch und Film unterscheiden. Beide Versionen haben aber meiner Meinung nach ihren eigenen Reiz.

Der Einstieg fühlt sich für den Leser ein wenig an wie Thomas' plötzliches Erwachen in der Box: Man ist sofort mitten im Geschehen, hängt aber bezüglich des genauen Aufbaus der Welt in der Luft. Dementsprechend ist es anfangs schwierig, einen Bezug zu den Charakteren und ihrem Schicksal herzustellen. Geheimnisse werden nur langsam aufgelöst, was das Leseerlebnis mitunter frustrierend machen kann.

Andererseits trägt die Rätselhaftigkeit der Ereignisse auch großen Anteil an der Spannungskurve im Roman. Der Autor versteht es sehr geschickt, bestimmte Anspielungen und Erinnerungen einzuflechten, ohne zu viel zu verraten. So kann sich Thomas zwar daran erinnern, wie die Welt grundlegend funktioniert- doch wie er das gelernt hat oder wie er aufgewachsen ist, entzieht sich seinem Bewusstsein. Die Einsicht in seine Gedanken ist sehr interessant, doch mir persönlich waren die ständigen Wiederholungen des Offensichtlichen etwas zu viel.

Die Sprache ist sehr einfach und klar, wenn auch zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig. Daran haben auch die vielen "Insiderwörter" großen Anteil, die die Jungen innerhalb ihrer Gruppe eingeführt haben. Genau wie Thomas gewöhnt man sich aber schnell an ihre Verwendung und nimmt sie irgendwann als selbstverständlich wahr.

Besonders herausheben möchte ich auch noch mal den Schluss, der mit einem wahren Cliffhänger endet. Hier erwartet den Leser neben spannenden Actionszenen noch einmal eine emotionale Achterbahnfahrt. Zwar scheinen mehr neue Frage aufgeworfen als gelöst zu werden, doch man erhält endlich Einblicke in die Organisation der Welt jenseits des Labyrinths und darf gespannt sein, wie die Geschichte im zweiten Teil weitergesponnen wird.

Fazit:

Trotz kleinerer Schwächen ein sehr spannender und kurzweiliger Roman, der durch sein packendes Finale definitiv Lust auf mehr macht. Besonders durch das einzigartige Rätsel um das Labyrinth hebt sich das Buch auch von anderen Dystopien ab.

Bewertung: